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Jürgen Holzhauser, Klaus Bohr, Das Beispiel Röder

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„[...] So war ihm beides wichtig, Inhalt und Form waren untrennbar miteinander verbunden.
Dies war auch in den wenigen privaten Unterhaltungen spürbar, zu denen er sich nur ungern hinreißen ließ. Die Zeit, so meinte er, liefe ihm davon, und den verbleibenden Rest seines Lebens wollte er darauf verwenden, möglichst viel von dem zu Protokoll zu geben, was ohne ihn als Zeitzeugen verloren gehen würde.“


Nur die Beharrlichkeit von Wenigen über lange Jahre hinweg brachte einen Stein ins Rollen, den manche schon erfolgreich im Staub der Archive begraben glaubten. Zu diesen Menschen zählte auch Dr. Klaus Bohr, der mir noch in seinem letzten Lebensjahr zahlreiche Texte diktierte, die sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit des Saarlandes, insbesondere der immer noch Vielen verborgen gebliebenen Geschichte des langjährigen Ministerpräsidenten Franz-Josef Röder beschäftigen.


Das Buch enthält auch einen Kommentar von Johannes Koll und teils preisgekrönte Artikel von Julian Bernstein, Stefan Ripplinger und Erich Später.


Jürgen Holzhauser

Weitere Produktinformationen

Seitenanzahl 140
Format A5 Überformat
Erscheinungsjahr 2021
Bindungsart Softcover
ISBN 978-3-945996-43-0

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